Die tagesaktuelle Übersicht über die Corona-Lockerungen
Letzte Aktualisierung am 24. Februar 2021

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Welche Regeln gelten für Grundschulen?

Bundesland Antwort
Baden-Württemberg Die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Eine Notbetreuung wird für GrundschülerInnen, Kinder mit besonderem Förderbedarf und die Klassenstufen 5 bis 7 angeboten. An den Grundschulen soll ab dem 22. Februar 2021ein Wechselbetrieb mit je zwei Klassenstufen pro Woche starten. Zwei Klassenstufen sollen dabei jeweils in die Präsenz kommen, die beiden anderen Klassenstufen lernen von zu Hause aus. Dabei sollen die Klassen, die im Präsenzunterricht an den Schulen sind, jeweils geteilt werden. Sonderpädagogische Bildungs- und Bertatungszentren mit Förderschwerpunkten geistige, körperliche und motorische Entwicklung bilden auch eine Ausnahme. Sie dürfen ihren Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen fortsetzen, allerdings besteht keine Verpflichtung zur Teilnahme an der Präsenzlehre. Das bedeutet, die Schulpflicht besteht weiterhin, lediglich die Präsenzlehre entfällt. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Bayern Alle Schulen in Bayern sind bis 19. Februar geschlossen, GrundschülerInnen erhalten Distanzunterricht - die Faschingsferien in der Woche vom 15. bis 19. Februar fallen aus. Ab dem 22. Februar 2021 kehren die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschulen, bestimmte Jahrgangsstufen der Förderschulen sowie alle Abschlussklassen in den Wechsel- oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand zurück. Bei einer Inzidenz über 100 wir der Distanzunterricht in Landkreisen und kreisfreien Städten beibehalten. Ob darüber hinaus weiterhin ggf. eine Notbetreuung besteht, ist derzeit unklar. Des Weiteren wird es bis 10. April keine Klassenfahrten geben. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Berlin Aktuell gibt es keine generelle Präsenzpflicht an Berliner Schulen, weder an den Grund- noch an den weiterführenden Schulen. Die Kinder der Klassen 4 bis 6 erhalten Distanzunterricht. Ab 22. Februar befinden sich die Klassen 1 bis 3 der Grundschulen, täglich mindestens drei Stunden in halben Klassen und/oder im Wechselunterricht und (tage- oder wochenweise) in der Schule. Eine Notbetreuung können darüber hinaus Alleinerziehende, Familien mit einem Elternteil in einem systemrelevanten Beruf und in Fällen besonderer sozialen Belastungen oder einem besonderen pädagogischen Bedarf in Anspruch genommen werden. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Brandenburg Grundschulen befinden sich seit 22. Februar im Wechselunterricht. Darüber hinaus wird eine Notbetreuung für die Klassenstufen 1 bis 4 angeboten, in Ausnahmefällen auch für die Klassenstufen 5 und 6. Je nach Infektionsgeschehen gibt es für die Notbetreuung unterschiedliche Regelungen in den Schulen. Ausnahmen für den Präsenzunterricht gibt es für Förderschulen mit dem Schwerpunkt "geistige Entwicklung" dennoch können Eltern von entsprechenden FörderschülerInnen selbst entscheiden, ob ihr Kind zum Präsenzunterricht geht. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Bremen Schulen werden im Rahmen eines Stufenplans und in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen teilweise wieder geöffnet. Grundschulklassen erhalten Unterricht im täglichen Wechselmodell und in Halbgruppen. Zu den konkreten Regelungen siehe § 16 der Verordnung (siehe: https://www.gesetzblatt.bremen.de/fastmedia/218/2021_02_12_GBl_Nr_0015_signed.pdf). Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, erhalten weiterhin Lernangebote für zu Hause. Für berufstätige Eltern, die aufgrund eventueller Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Hamburg In der Grundschule wird es zunächst bis zu den Märzferien (26.2.) keinen Präsenzunterricht geben, sondern Distanzunterricht. Der Termin für eine mögliche Öffnung ist aktuell noch offen. Kinder erhalten Materialien zum Lernen. Eine Notbetreuung wird angeboten. Dort können die Kinder von 8 bis 16 Uhr unter pädagogischer Aufsicht entsprechend betreut werden. Eltern entscheiden selbst, ob ihre Kinder in der Schule oder zu Hause lernen. Die Anwesenheitspflicht entfällt bis 14.02.. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Hessen Seit 22. Februar bis Ostern befinden sich die Klassen 1 bis 6 in geteilten Klassen im Wechselunterricht. Die Gruppen tauschen tage- oder wochenweiße, dies wird von den Schulen entschieden. Kinder die zu Hause bleiben erhalten Materialien zum Lernen. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Mecklenburg-Vorpommern Ab 24. Februar kehren SchülerInnen der Klassenstufe 1 bis 6 wieder schrittweise in den Präsenzunterricht zurück. Vorausgesetzt der Inzidenzwert liegt unter 50. Bei einer Inzidenz über 150 wird es ausschließlich eine Notbetreuung geben. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Niedersachsen Seit 18. Januar werden GrundschülerInnen im Wechselmodell unterrichtet. Ausnahmen gibt es für Kinder mit einem Sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf an Förderschulen.
Nordrhein-Westfalen Seit 22. Februar 2021, gibt es Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht. Eine Notbetreuung durch pädagogische Fachkräfte wird für alle Klassenstufen angeboten. Diese ist für SchülerInnen gedacht, welche zu Hause z.B. nicht ohne Begleitung am Distanzunterricht teilnehmen können. Es sollen Schulräume angeboten werden um am Distanzunterricht teilnehmen zu können. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Rheinland-Pfalz Seit 22. Februar erfolgt der Übergang in den Wechselunterricht. Weiterhin wird eine Notbetreuung angeboten. Vorausgesetzt ein Mindestabstand von 1,50m kann ich den Klassenräumen gewährleistet werden. Die Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt. Die Maskenpflicht gilt weiterhin in Grund- und Förderschulen und die Schulen sind angehalten regelmäßige Maskenpausen einzuführen. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Saarland Seit 22. Februar erhalten GrundschülerInnen Unterricht im Wechselmodell. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Sachsen Seit 15. Februar haben Grundschulen im eingeschränktem Regelbetrieb in getrennten Klassen geöffnet. Die Winterferien werden auf die erste Februarwoche (1 Woche) und die erste Aprilwoche (1 Woche) verschoben. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Sachsen-Anhalt In der Grundschule wird es zunächst keinen Präsenzunterricht geben. Kinder erhalten Materialien zum Lernen und Distanzunterricht. Kitas und Schulen sollen zum 1.März wieder schrittweise öffnen. Eine Notbetreuung wird für SchülerInnen bis zum 12. Lebensjahr angeboten. Nur mit einer Bescheinigung des Arbeitgebers können Eltern ihre Kinder bis einschließlich zur 6. Klasse in den Einrichtungen notbetreuen lassen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Schule dazu. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Schleswig-Holstein Seit 22. Februar haben die Grundschulen wieder geöffnet. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.
Thüringen Grundschulen können seit 22. Februar wieder öffnen. Die Klassenstufen 5 und 6 werden voraussichtlich ab 1. März in die Schulen zurückkehren, je nach Infektionsgeschehen. Für berufstätige Eltern, die aufgrund der Kita- und Schulschließung ihre Kinder (unter 12 Jahren) zuhause betreuen müssen, gibt es das sogenannte Kinderkrankengeld. Für Kinder mit Behinderung entfällt die Altersbeschränkung. Jedes Elternteil erhält 20 Tage pro Kind und Alleinerziehende 40 Tage pro Kind. Ab dem dritten Kind erhöht sich der Anspruch noch einmal auf 45 Tage pro Elternteil oder 90 Tage für Alleinerziehende. Damit ist die Obergrenze erreicht, eine weitere Erhöhung gibt es nicht, auch wenn Eltern mehr als drei Kinder haben. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall einen Teil des Lohnausfalls, da der Arbeitgeber für diese Tage den Lohn nicht bezahlen muss. Der Erstattungsbetrag entspricht dabei jedoch nicht dem vollen Nettolohn, sondern ist niedriger.